Muschikunst – Feminismus zum Aufbügeln

Blutige Tampons, Monocups und Vaginas, das sind die von Fiona Tretau bevorzugten Motive. Was so ungewöhnlich klingt, ist eigentlich Kunst und wirklich schön anzusehen. Die Hamburgerin, hat es sich mit ihrem Label „the Propcorner“ zur Aufgabe gemacht, Aspekte des weiblichen Körpers und die Stigmatisierung der Frau auf Patches zu drucken.


Das „Riot Grrrl Movement“, eine in den 90er Jahren entstandene feministische Bewegung, spielt für sie dabei eine große Rolle.
Mit Sprüchen a la „Riots not Diats“ oder „no uterus, no opinion“ verleiht sie den Bildchen eine tiefere Bedeutung und lässt uns innerlich, vollen Herzens JA schreien.

Auch andere Künstler haben, Mumus für sich entdeckt. Inzwischen findet man auf Instagram und co. immer mehr, in dem das weibliche Geschlecht eine wichtige gestalterische Rolle einnimmt. Ob als süße Kristallvariante, wie bei alienoutfitters oder als Lichtinstalation von Sofia Echa. Uteruse sind auf dem besten Weg, genauso selbstverständlich abgebildet zu werden wie das männliche Geschlecht.

Hanna Lüthi

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