Reeperbahn Festival 2017 – What to watch

Vom 20. – 23. September ist es wieder soweit, die Clubs und Gebäude rund um die Reeperbahn öffnen ihre Türen und lassen alles rein, was gute Musik macht oder hört. Seit dem Debüt 2006 lädt das Reeperbahn Festival jedes Jahr bis zu 500 Bands ein um drei Tage lang schöne Töne und laute Beats zu feiern. Um bei den ganzen Locations und Musikern nicht die Orientierung zu verlieren, haben wir euch einen Leitfaden gebastelt.

Was ihr dieses Jahr nicht verpassen solltet:

Alice Merton

Ihre erste Single „No Roots“ war mit den schnellen Beats und schroffen Gitarrenklängen ein echter Erfolg und auch ihr zweiter Song „Hit the Ground Running“ kommt mit einem gewissen Tempo daher. Im Moment lebt sie in Berlin und arbeitet da an ihrem ersten Album. Für alle die Popsongs mit einem gewissen Drive lieben – ein absolutes Muss!

Flora Cash

Das Indie-Folk Duo fällt besonders durch die hell-gefärbten Haare von Sänger Cole Randall auf. Kennengelernt haben sich die beiden Musiker auf  der Plattform soundcloud. Ihre sanfte Klangkulisse macht Lust auf Harmonie.

Dennis Lloyd

R’n’B aus Israel… muss man noch mehr sagen? Mit „Nevermind“ schuf er die perfekte Chill-Out Hymne für den Sommer. Ein Newcomer, von dem sicher noch etwas zu hören sein wird.

Debrah Scarlett

Als Tochter von norwegischen Eltern hat ihre Musik die gewohnten klaren und kühlen nordischen Klänge. Die Melodien entführen in fremde Welten, die Texte sind sehr gegenwartsbetont und politisch angehaucht.

Matthew And The Atlas

In seinen Songs taucht immer wieder eine dunkle Figur auf, die ihn in seinen Träumen verfolgt. Der britische Indiemusiker schreibt Musik, die unter die Haut geht. Nichts zum Tanzen aber zum Träumen.

Portugal.The Man

Jetzt dürft ihr dancen und glücklich sein. Mit der Single „Feeling it Still“ versprüht diese Indieband aus den USA überall gute Laune. Wer bis jetzt noch nichts von Ihnen gehört hat, sollte sich wirklich mal fragen, was er den ganzen Tag eigentlich macht..

ARY

Die Norweger können ganz einfach Musik machen. Bereits bei ihrer Debüt-Single horchten die Experten auf. „Childhood Dreams“ ist die neueste musikalische Veröffentlichung der nordischen Künstlerin. Ihre Musik beschreibt sie selbst immer noch am besten: „Ich mag die Verbindung von Melancholie und tanzbaren Rhythmen“

 

Dieses Jahr solltet ihr auf jeden Fall mal im Festival Village vorbeischauen. Eine grüne Oase, die zum entspannen einlädt und noch viele andere Überraschungen parat hält.
Vielleicht sehen wir uns ja bald alle in Hamburg, bis dahin schön Musik hören und tanzen!

josephinebartels

Hi, ich bin Josi, 19 Jahre alt und studiere Modejournalismus. Zurzeit halte ich mich in Hamburg auf, bin Berlin gegenüber aber auch nicht abgeneigt. Ich schreibe hauptsächlich über Musik oder popkulturelle Themen.

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