Rezept gegen Liebeskummer

Tipps gegen Herzschmerz! Nicht 1, nicht 2, nicht 3 mal – eine unzählbare Menge an Malen weint ein Mensch im Leben wegen seines Herzblattes… Liebeskummer kann sich anfühlen wie eine hartnäckige Krankheit. Mal ganz von den seelischen Schmerzen abgesehen, kommt es häufig sogar zu körperlichen Beschwerden: Appetitlosigkeit und darauf folgender Gewichtsverlust, Bauchschmerzen, Übelkeit. Alles scheint aus dem Ruder gelaufen zu sein. Geht es dir gerade so? Dann folgt jetzt ein Rezept gegen diese nervigen Beschwerden.

Einwirkzeit: Viele behaupten, Liebeskummer vergehe in der Hälfte der Zeit, die die Liebesbeziehung angehalten hat. Empirische Untersuchung: Quatsch. Es ist ganz individuell. Aber die gute Nachricht ist, dass es sicher vergehen wird!

  • Ignoranz: Nein, antworte ihm/ihr nicht auf Nachrichten bzw. mache klar, dass du im Moment nicht bereit bist zu kommunizieren. Ihr seid verletzt und braucht Zeit für euch.
  • Selbstmitleid: Du darfst jetzt ganz viel weinen und dich bei Freunden und Familie ausheulen. Schäm dich nicht, dein Leben gerade so richtig zu verfluchen.
  • List of Shame: Mache dir eine Liste an Dingen, die du an ihm/ihr sowieso immer doof fandest. Das muss nicht schriftlich sein, aber es hilft alleine schon, dir diese jedes Mal wieder gedanklich vor Augen zu halten. Du kannst jemanden finden, der viel besser zu dir passt!
  • Neuanfang: Es muss ja nicht gleich ein Umzug in eine neue Stadt sein. Aber mach etwas, das du schon ewig machen wolltest. Du hast dir seit Wochen vorgenommen deine Kleidung auszumisten? Los geht’s! Es fühlt sich gut an etwas geschafft zu haben. Und du hast es auch ohne ihn/sie geschafft.
  • Verwöhnprogramm: Wo du ja gerade schon ausgemistet hast, kannst du dir jetzt Neues zulegen. Shoppingtour, Massage, Maniküre- gönn dir schöne Dinge, die du sonst viel zu selten machst.
  • Reden: Rede, rede, rede! Ich kann es nicht oft genug betonen. Es ist wichtig, deine eigenen Gedanken loszuwerden und den Kummer nicht in dich hineinzufressen. Vertraue dich Freunden und Familie an. Machst du es jetzt nicht, kommt es zu einem anderen Zeitpunkt hoch! Nicht verdrängen, sondern verarbeiten ist das Ziel.

Bei Risiken und Nebenwirkungen schreib gern eine Mail unter der Kategorie „Kontakt“!

Originalfoto: Anna-Maria Muro Pita

Kristin Roloff

Ich bin Kristin, aber wirklich jeder nennt mich einfach Kiki. An der HAW Hamburg studiere ich Medien und Information. Meine Passion für Mode, Fotografie und das Schreiben ist unersättlich, deswegen freue ich mich, diese hier mit euch teilen zu können!

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