Schöne Fotos in Sekunden! – Top 5 Bildbearbeitungs-Apps

Ein Knipser hier, ein Knipser da: So schnell hat man heutzutage ein Foto mit dem Handy geschossen. Na gut, aber so ganz zufrieden sind wir damit dann doch nicht. Die Belichtung ist unpassend, ein Filter muss her und das gewisse Etwas fehlt dem Bild auch noch…

Der Appstore bietet viele Möglichkeiten der Fotobearbeitung, aber welche Apps sind wirklich gut und „instaworthy“?  Es folgt eine Liste an sehr empfehlenswerten Varianten, mit denen ihr euch euren ganz persönlichen Look erarbeiten könnt. Egal, ob Selfie oder Landschaftsportät: Holt aus jedem Foto das Beste heraus!

Top 5 Fotoeditor-Apps

1. Snapseed

Die App ist ein von Google entwickelter Fotoeditor, der sowohl für Apple, als auch für Android User kostenlos erhältlich ist. Er bietet viele Möglichkeiten wie Filterfunktionen, jedoch liegt hier vor allem die Stärke in den Tools. Das Ausradieren von Makeln ist mit „Reparieren“ schnell erledigt. Viele sehnen sich auch danach, beispielsweise weiße Hintergründe heller erscheinen zu lassen, was mit der Funktion „Pinsel“ ohne Probleme zu erfüllen ist.

2. VSCO

Die ebenfalls kostenlose iOS und Android App VSCO bietet herrausragend gute Filter. Die Vielzahl sowie die Qualität des Angebotes in diesem Bereich ist unschlagbar. Jedoch muss dazu gesagt werden, dass einige der schönsten Filterreihen für ein paar Euro käuflich erworben werden müssen. Aber auch fantastische Tools warten darauf von euch genutzt zu werden! Tipp: Viele Profis verwenden gerne den Effekt „Körnung“ oder auch „Grain“ genannt. Dieser lässt die Oberfläche des Fotos gemäldeartiger aussehen.

3. Glitché

Glitché kostet im Appstore 0,49 €. Möchtet ihr die einzigartig künstlerischen Effekte nicht nur für Fotos, sondern auch für Videos verwenden, müsst ihr mit einem kleinen Aufpreis rechnen. Lohnt sich der Kauf denn überhaupt? Ja, wenn ihr euren Fotos beziehungsweise Videos einen Effekt verleihen wollt, den nicht jeder verwendet. Falls ihr nicht bezahlen wollt, aber die Bearbeitungen trotzdem ausprobieren möchtet, ladet euch einfach die App “ Glitch Cam“ herunter. Hier könnt ihr direkt über die App geschossene Fotos bearbeiten, aber keine, die ihr bereits gespeichert habt. Die Bearbeitungsvarianten mit Worten zu beschreiben ist nicht ganz einfach. Schaut euch am Besten hier auf der Glitché Webseite ein paar Beispiele an!

4. Lightroom

Eine der wohl mit am häufigsten verwendeten Bearbeitungsprogrammen von Fotografen ist „Lightroom“. Viele denken dabei sofort an die kostenpflichtige Version für den PC. Aber : Ihr könnt es auch kostenlos für euer Smartphone ergattern! Zugegebenermaßen ist die App nicht all‘ zu einfach zu bedienen und fordert ein wenig Einarbeitung. Verzagt aber nicht zu schnell! Viele Profis arbeiten mit dem Programm, also sind die Ergebnisse, wenn ihr die Funktionen am Ende beherrscht, dementsprechend professionell. Kleiner Hinweis: Viele Blogger und Fotografen bieten derzeit sogenannte „Presets“ an! Wie der Name sagt, erhaltet ihr damit Voreinstellungen, die ihr danach aber noch selbst verändern könnt. Es wird euch die Feinarbeit der vielen Einstellungsmöglichkeiten abgenommen und ihr könnt eurem Foto schnell einen bestimmten Look verleihen. Manche User verkaufen sie, andere bieten sie für kostenpflichtig an. Hier ist eine kleine Liste an Nutzern, die Lightroom-Presets anbieten:

5. Afterlight

iPhone und iPad- User aufgepasst! Vielleicht habt ihr euch schon öfters gefragt, wie viele Instagram-Nutzer diese „Krümel“- oder Lichteffekte bei ihren Fotos einfügen? Die Antwortet lautet meist: Afterlight! Die 0,99 €- teure App bietet Filterfunktionen, Effekte und weitere Tools. Den Wiedererkennungswert hat sich der Fotoeditor aber wohl hauptsächlich mit den Funktionen „DUSTY“, die jedem Bild eine Art Vintage-Filter gibt und „LIGHT LEAK“, mit denen ihr Lichteffekte hinzufügen könnt, verdient.

Jetzt wird es Zeit kreativ zu werden: Probiert die Apps aus und teilt uns gerne als Kommentar oder über unseren Instagram-Account mit, welche euch am Besten gefällt!

Kristin Roloff

Ich bin Kristin, aber wirklich jeder nennt mich einfach Kiki. An der HAW Hamburg studiere ich Medien und Information. Meine Passion für Mode, Fotografie und das Schreiben ist unersättlich, deswegen freue ich mich, diese hier mit Euch teilen zu können!

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