#FASHIONREADS KW30: Welche Artikel in den letzten Tagen die Modewelt geprägt haben

Wir haben auch diese Woche die besten Online-Artikel wieder für euch zusammengefasst. Deutlich wird erneut: Die Fashion Industrie befindet sich in einem heftigen Wandel. Influencer und Instagram zwingen die Marketing-Abteilungen der großen Modehäuser in die Knie und drängen sie zum Umdenken. Viele Fragen und viele Antworten.

The end of ownership

Die Vorstellung, den Inhalt seines Kleiderschrankes nicht vollständig zu besitzen, sondern zu mieten, klingt erstmal komisch. Dabei sind viele Aspekte unseres Lebens mittlerweile nicht mehr mit dem Wort „Besitz“ in Verbindung zu setzen. Filme schauen wir uns auf Netflix an, Musik hören wir auf Spotify, Autos mieten wir mit nützlichen Apps, wenn wir sie gerade brauchen. Firmen wie Rent The Runway sind bereits weltweit etabliert, doch ist dieses Wirtschaftsmodell realistisch? Lauren Sherman erkundet in ihrem Artikel für Business Of Fashion die Vor- und Nachteile einer solchen Veränderung in der Bekleidungsindustrie.

MUST READ: The Federal Trade Commission Answers Common Influencer-Specific Questions

Julie Zerbo, die Gründerin von The Fashion Law, beantwortet mit diesem Artikel alle Fragen, die zur Monetarisierung von Instagram-Content noch offen stehen. Ein absolutes must-read, über die „do’s and don’ts“ für die Zusammenarbeit mit Social Media Influencern.

What The Major Moves Within Fashion Mean For The Future

Seitdem Hedi Slimane Saint Laurent verlassen hat und als Nachfolger von Phoebe Philo an der Spitze von Céline ernannt wurde, hat sich vieles verändert. Demna Gvasalia und Virgil Abloh sind aufgestiegen, beide haben die allgemeine Notion von Luxus komplett neu definiert: Dad-Sneaker und Hoodies verkaufen sich mittlerweile zum Preis einer Céline-Tasche. Anders Christian Madsen erwägt für Vogue Runway, wie Slimane wohl mit diesem neuen, auf Millenials fokussierten, Marketing umgehen wird.

It’s not just Burberry – burning clothes is fashion’s dirty open secret

Burberry stand bereits letzte Woche im Rampenlicht als herauskam, dass die Marke unverkaufte Kosmetik und Kleidung im Wert von Millionen verbrannt hat. Burberry hat jedoch „nur“ eine Maßnahme angewandt, zu der fast alle Modehäuser greifen, wenn der Verkauf nicht plangemäß läuft. Emma Hope Alwood teilt in ihrem Artikel auf Dazed ihre Gedanken über das Vernichten unverkaufter Ware und den Versuch von Marken, durch solche Aktionen ihr Image aufrecht zu erhalten.

Photo by Rita Morais on Unsplash

Juliane Clüsener-Godt

Hello, ich bin Juliane. Ich studiere zurzeit Modejournalismus in Hamburg, möchte in naher Zukunft aber am liebsten für ein Print-Magazin die aktuelle Modewelt analysieren. Neben einer unendlichen Liebe für Frankreich, mein Heimatland, pflege ich auch mit sehr großer Sorgfalt meine multiplen und diversen Bücher.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s