#FASHIONREADS KW34: Welche Artikel in den letzten Tagen die Modewelt geprägt haben

Das Magazine Interview erfährt einen massiven Relaunch und bringt Hoffnung für das Überleben anderer Hochglanzmagazine. Unser wöchentliches #Fashionreads dreht sich dieses Mal um Veränderungen, die die Modeindustrie auf allen verschiedenen Levels erfährt. Happy reading! 

What it’s really like to be black and work in fashion

Lindsay Peoples Wagner hat mehr als 100 schwarze Profis der Modeindustrie über die Inklusivität gegenüber dunkelhäutiger Menschen befragt. In einem sehr langen Artikel werden die Antworten bekannter Influencer, Designer, Journalisten und Stylisten zur Geltung gebracht. Ein äußerst interessanter und wichtiger Meinungsbeitrag, der auf The Cut zu lesen ist.

Interview relaunch proves there’s life yet in high-end magazines

Das vor kurzem eingestellte Interview Magazine ist wieder zurück auf dem Markt. Multimillionär Peter Brant investierte in die Publikation. Das Come-Back der ikonischen Zeitschrift findet bereits im September statt, mit Transgender Model Hari Nef als Coverstar. Das Magazin soll weniger von Anzeigen als durch neue Marketing und Consulting-Service Strategien finanziert werden. Dieser Artikel auf theguardian.com analysiert wie die Welt der High-End Magazine sich rasant verwandelt, aber auch Hoffnungen für neue Formen des Print-Business aufblühen lässt.

The Ethics of Photoshop and Retouching

Harling Ross ist eine grosse Liebhaberin des guinea-pig-journalism. Regelmässig testet sie für Man Repeller die letzten Trends – auf bekleidender oder sozialer Ebene – und berichtet anschließend darüber. Dieses Mal handelt es sich um das Retouchieren von Bildern, vor allem auf Photoshop. Dafür interviewt sie unter anderem auch den Photographen Aaron Richter.

Fashion advertising is obsolete

“If the only justification for advertising is that it informs, then advertising is now seriously obsolete”

Ramsi Woodcock ist der Meinung, dass das Konzept der Werbung absolut nicht mehr aktuell ist. Es verliert nicht an Nutzen, weil es weiterhin einen potenziellen Konsumenten überzeugen kann, ist aber bei weitem nicht mehr ein Werkzeug, das zum Informieren dient. Auf The Fashion Law erklärt der Autor, wieso Werbekampagnen generell abgeschafft werden sollten.

Header: Photo by Giulia Bertelli on Unsplash

 

 

Juliane Clüsener-Godt

Hello, ich bin Juliane. Ich studiere zurzeit Modejournalismus in Hamburg, möchte in naher Zukunft aber am liebsten für ein Print-Magazin die aktuelle Modewelt analysieren. Neben einer unendlichen Liebe für Frankreich, mein Heimatland, pflege ich auch mit sehr großer Sorgfalt meine multiplen und diversen Bücher.

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