#FASHIONREADS KW37: Welche Artikel in den letzten Tagen die Modewelt geprägt haben

“London is the most exciting city in the world. Good fashion feeds off creativity and London is the best place for that.” Stephanie Phair, Vorsitzende des British Fashion Councils, eröffnete gestern die Londoner Fashion Week. Bevor die Berichte über die neuesten Shows unsere Feeds überfluten, schauen wir nochmal auf eine Woche Lektürestoff zurück.

Revolve Had a Thin Model Wear a Top That Was Meant to Highlight Fatphobia

Die Firma Revolve erlebte am Mittwoch einen extremen Shitstorm. Der Grund dafür war ein kontroverser Post auf Instagram. Im betroffenen Bild prangt der Satz “Being fat isn’t beautiful, it’s just an excuse” auf einem Pullover der Marke LPA. Dahinter steckt jedoch keine “fatphobia”, sondern eine etwas dubiose Kollektion sowie eine absolut schief gelaufene Marketing-Strategie, wie Mekita Rivas auf teenvogue.com erklärt.

BFC’s Stephanie Phair says London is the world’s best fashion city and we’ll weather the storm

Die Vorsitzende des British Fashion Councils hat die LFW mit motivierenden Worten eröffnet. So sei die Londoner Fashion Week eine der innovativsten Modewochen überhaupt. London ist und bleibt der jungen und neuen Kreativität gewidmet. Eine Stärke, für die britische Metropole. Mehr darüber auf standard.co.uk.

Virgil Abloh: ‘I Am Not a Designer’

Diesen Satz haben wir doch schon einmal gehört. Und zwar von James Jebbia, Gründer von Supreme, als er im Juni diesen Jahres zum Menswear Designer of the Year gekrönt wurde. In einem langen und detaillierten Artikel von Vikram Alexei Kansara für Business Of Fashion wird die exakte Position des Designers und seine Stellung zu Streetwear Kids dem Leser nähergebracht.

Inside the Revolution at Condé Nast International

“To survive as a media group you either need to be a paper of record or own a global niche. The latter is what we are and need to continue to be.” Elizabeth Paton erklärt in ihrem Artikel für die New York Times die Strategie, die Wolfgang Blau für Vogue entwickelt hat. Was Vogue International sein wird, und wie Blau plant den digitalen Content für die weltweit 25 verschiedenen Ausgaben des Magazins herzustellen, könnt ihr hier nachlesen.

Photo by rawpixel on Unsplash

Juliane Clüsener-Godt

Hello, ich bin Juliane. Ich studiere zurzeit Modejournalismus in Hamburg, möchte in naher Zukunft aber am liebsten für ein Print-Magazin die aktuelle Modewelt analysieren. Neben einer unendlichen Liebe für Frankreich, mein Heimatland, pflege ich auch mit sehr großer Sorgfalt meine multiplen und diversen Bücher.

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